Bildungszentrum Kenyongasse
Schwestern vom göttlichen Erlöser

16.03.2016

Peer Gynt

Die 2B war zu Gast bei den Wiener Symphonikern und erlebte einen Workshop und eine Generalprobe zu Edvard Griegs Peer Gynt.

 

Peer Gynt - Workshop mit den Wiener Symphonikern

Am Freitag, den 19. Februar 2016 kamen in der dritten und vierten Stunde zwei Musiker und zwei Kulturvermittlerinnen von den Wiener Symphonikern zu uns, um mit uns einen Workshop zu Peer Gynt zu machen.

Sie hatten zwei Instrumente mit: eine Trompete und eine Posaune. Darauf spielten sie uns "In der Halle des Bergkönigs" aus Peer Gynt von Edvard Grieg vor. Danach zeigten sie uns eine selbstgebastelte Trompete und Posaune - aus einem Gartenschlauch - vor.

In der vierten Stunde wurden wir in drei Gruppen eingeteilt: zwei Musikgruppen und eine Schauspielgruppe. Die Musikgruppen durften sich Instrumente aussuchen, währenddessen lernte die Schauspielgruppe einen Teil des Stücks. Und dann zeigten alle Gruppen ihre Talente.

(Text: David Eresheim und Shibin Kizhakkedath, 2B)

 

Eindrücke zum Workshop

Anna-Maria Ilic: "Ich fand es cool, weil wir drei Gruppen hatten und jeder etwas Eigenes gemacht hat."

Alina Krenn: "Also, ich fand es lustig und sehr informativ."

Manuela Demian: "Es hat mir gut gefallen und ich fand es gut, dass wir die Instrumente selber spielen durften."

 

 

Peer Gynt - Generalprobe im Wiener Konzerthaus

Die Generalprobe von Edvard Griegs Peer Gynt am Donnerstag, den 25. Februar 2016 war ein einmaliges Erlebnis für die 2B!

Es spielten die Wiener Symphoniker im Wiener Konzerthaus. Der Eintritt war gratis und wir bekamen die besten Plätze, denn das Konzerthaus war nicht wirklich gefüllt. Die Musiker_innen machten nur wenige Fehler, denn es war die Generalprobe. Die Geschichte von Peer Gynt war sehr spannend.

Dieses klassische Erlebnis hat der 2B sehr gut gefallen.

(Text: Benjamin Stauf und Patrick Wang, 2B)

 

Eindrücke zur Probe 

Audrey Clemente: "Von den Instrumenten hat mir die Geige am besten gefallen."

Daniel Farag: "Ich fand die Geschichte gut."

Shibin Kizhakkedath: "Es war schön, dass wir so nah bei den Musikern sitzen durften."

(Text: Matthias Batik und Clemens Kisser)