Bildungszentrum Kenyongasse
Schwestern vom göttlichen Erlöser

04.04.2017

Bericht über die Projekttage der 3a

"Let´s make our future now" lautete das Motto der Projekttage in der 3a. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen in selbstgewählten Aufgabenbereichen konkret Verantwortung und gestalteten damit für drei Tage ihren Alltag im Kindergarten, in der Volksschule oder auf bei einer Befragung auf der Mariahilferstraße und am Westbahnhof.

 

Hier einige Eindrücke der Schülerinnen und Schüler:

Dario: Mir haben die Projekttage sehr gut gefallen, weil ich durch sie selbständiger geworden bin.

Selin: Ich habe gelernt, dass man manchmal sehr geduldig sein muss. Die Volksschulkinder können sehr schnell laut werden. Das ist so nervig...

Vanessa: Es war ein komisches Gefühl in meinen alten Kindergarten zu gehen. Immerhin war ich schon lange nicht mehr dort.  Als ich davor stand, hat mein Vater ein Foto gemacht, weil er das irgendwie so toll fand. Am zweiten Tag fühlte ich mich dann schon sicherer bei der ganzen Sache.

Milany: …und wir halfen Ihnen in der dritten Stunde in Mathe. Da hatten sie gerade rechte Winkel und Parallele gelernt und es war uns eine Freude sie zu unterstützen.

Vivien: Ich fand das Projekt sehr cool, lustig und spannend, obwohl ich mich manchmal wirklich zusammenreißen musste, wenn die Leute einfach gelacht, weggegangen oder eine unfreundliche Antwort gegeben haben.

Fabio: Auch anderssprachige Menschen haben an unserem Projekt teilgenommen. Wir haben auf Englisch gesprochen. Sogar ein Baby hat etwas auf unser Plakat geschrieben. Toll war, dass wir nach dem Projekt gemeinsam Essen gehen konnten. Das war gut für unsere Gemeinschaft.

Angeline: Wörter, die mir zu den Projekttagen einfallen: interessant, spannend, einzigartig, was Neues. Das war bis jetzt eine der schönsten Erinnerungen die ich in meinem Leben haben kann. Es hat Spaß gemacht, mal "Lehrerin" zu spielen, aber trotzdem war es anstrengend. Ich habe mich gefreut zu sehen, dass die Kinder auch Spaß hatten und ich wünschte, ich könnte das nochmal machen.

Leo: Wir haben die Leute aufschreiben lassen, wofür sie Verantwortung übernehmen...und dann haben wir die Antworten ausgewertet.

Jannina: Dann kommt es, wie es kommen musste, es war Zeit Abschied zu nehmen. Und als Dankeschön habe ich eine Zeichnung bekommen. Mir fehlen die Kinder jetzt schon.

Jennifer: Die 3 Tage waren toll, danke, dass wir das machen durften.

Madeleine: Das Schönste war, als ein paar Mädchen gefragt haben, ob sie uns umarmen dürfen und haben sich total niedlich bedankt, dass wir da sind.

Max: Die Kinder haben sich im Hof ausgetobt, ich habe aufgepasst, dass es keine Streitereien gab und mich besonders mit einem Kind beschäftigt. Dieses Kind braucht viel Aufmerksamkeit

Julian: Ein Bub bastelte für mich ein Tagebuch, weil ich ihm erzählt hatte, dass ich für die Schule ein Protokoll über den Tag schreiben muss.

Sara: Es war halt einfach etwas Neues, so wie ein kleines Abenteuer...

Paul: ...und ich schloss ein Lieblingskind ins Herz.

(Text/Fotos: Mag. Himmelbauer, MMag. Federspiel)