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„AIDS geht uns nichts an, das ist alleine die Sache von Afrika.“ – Falsch!
Viele Menschen denken, dass AIDS sie niemals treffen kann. Damit zumindest wir, die 7C besser Bescheid wissen, haben Frau Prof. Himmelbauer und Herr Prof. Geiser ein Klassenprojekt gestartet.
Begonnen hat alles damit, dass wir das Buch „Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt“ von Henning Mankell gelesen haben. Für die Kinder sind diese oft die einzige Möglichkeit, nachdem ihre Eltern verstorben sind, Geschichten und Informationen über die eigene Familie zu erhalten. Und wir wissen alle, dass es diese kleinen, aber lustigen Geschichten über Verwandte sind, die letztendlich jedes Familientreffen einzigartig machen.
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Da uns das Buch gut gefallen hat und wir mehr über Aids informiert werden wollten, beschäftigten wir uns im Deutsch- und Geographieunterricht weiter mit dem Thema. Weiters organisierten unsere Professoren einen halbtägigen AIDS-Workshop, bei dem 2 Mitarbeiter der Organisation World Vision zu uns in die Schule kamen und einen Vormittag mit uns verbrachten. Sie erklärten uns auf spielerische Art die Situation in Afrika. Wir sind alle der Meinung darüber viel Interessantes, aber auch Erschreckendes gelernt zu haben.
Das Beste an dem AIDS-Projekt war aber der Besuch im Parlament.
Wir werden einen Kurzfilm drehen, in dem wir auf unsere Art und Weise die ernste AIDS-Situation aufzeigen wollen und außerdem noch eine Ausstellung in der Schule gestalten, in der man auch den Film sehen wird. Es ist uns sehr wichtig, dass wir viele Jugendliche erreichen und sie auf die Gefahren aufmerksam machen. Text von Conny Czepe |
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