Bildungszentrum Kenyongasse
Schwestern vom göttlichen Erlöser

20.06.2017

Sehenswürdigkeiten im Wald

Von den Schultütenkindern der Gruppe 4 entdeckt und fotografiert.

Der Wald ist Spiel-, Erfahrungs-, Sinnes- und Lernraum, er ist ein Ort zur Kooperation,
ein Ort für Abenteuer und er ist die Quelle von Kreativität und Phantasie.

Ein Ahornblatt wird zum Segel, ein Rindenstück zum Boot, ein umgestürzter Baumstamm
zur Hängebrücke, ein Steilhang zur Rutsche ins Abenteuerland, eine Wiese zur Rennstrecke
– sprich, es wird gerannt, geklettert, gelauscht, gefühlt, gematscht, entdeckt
und es wird auch fotografiert!

Doch, wie funktioniert das Fotografieren eigentlich?
„Naja, man hält den Fotoapparat ganz lange zu einem Ding hin, dann drückt man
auf einen Knopf bis man was hört oder so ein Licht blinken sieht.“

Gesagt, getan! Welche Besonderheiten wurden nun von den Kindern entdeckt
und als „Sehenswürdigkeiten“ festgehalten?

Ein Schwammerl – „Ich liebe Schwammerln. Sie fühlen sich zwar komisch an,
aber sie schauen echt lustig aus!“

Ein Kletterbaum – „Da kann ich ganz hoch hinauf klettern, von oben kann ich alles sehen, 
aber mich sieht niemand … hihi.“

Eine Blume - „Mir gefällt sie, weil sie eine Babyblume ist und Lila ist meine Lieblingsfarbe.“

Viele Äste - „Daraus kann man Werkzeuge machen, wenn man die Rinde runter kratzt,
dann riecht das so gut!“

Ein Haus aus Ästen - „Das schaut so schön aus! Da kann man drinnen wohnen;
vielleicht schlafen in der Nacht Tiere drinnen?! Das darf man nicht kaputt machen.“

Im Wald gibt es wirklich allerhand Schönes zu sehen! Wir und die Kinder freuen uns schon
auf die nächsten Waldtage! Was wir da wohl wieder entdecken werden?! 

Mag. Thürauer Isabella (Gruppe 4)