Bildungszentrum Kenyongasse
Schwestern vom göttlichen Erlöser
11.03.2020

Bericht über die Exkursion der 8B nach Mauthausen

"Es braucht Zeit und Schmerz, Wunden zu heilen. Es braucht Vernunft und Respekt, Wunden nicht wieder zu öffnen." (Sharmin Shahabuddin, 8A)


Weitere Gedanken der SchülerInnen der 8B zum Besuch der Gedenkstätte Mauthausen:

 "Es war wichtig da gewesen zu sein, weil man zwar informiert ist über die meisten Themen, die passiert sind, aber die Atmosphäre direkt vor Ort ist nochmal ganz anders."

"Dort wird es einem erst bewusst, somit kann man vielleicht einen Bruchteil davon verstehen, was die Menschen dort durchmachen mussten."

"Es ist sehr wichtig, dass nicht nur davon erzählt wird, wie in der Schule; man sollte diese Geschehnisse auch vor Ort besprechen und hautnah an der Gedenkstätte sein und sich das Ausmaß vor Augen führen. ..."

"Ich hoffe, dass es so eine Unmenschlichkeit in der Zukunft nicht geben wird."

"Es war wichtig da gewesen zu sein, weil man dieser Horror-Ereignisse gedenken soll, damit so etwas in der Zukunft nicht wieder stattfindet."

"Ich finde es traurig, welche Machtverhältnisse nicht nur zwischen Soldaten und Insassen, sondern auch zwischen den Gefangenen geherrscht haben."

"Meiner Meinung sollten wir darüber nachdenken, daraus zu lernen und versuchen, die Welt zum Besseren zu wenden."

"Ich fand es wichtig die Gedenkstätte zu besuchen, denn ohne das Wissen über die Vergangenheit gibt es keine Zukunft."

"Durch die Gedenkstätte gibt man sowohl den Verstorbenen als auch den Hinterbliebenen einen Ort des Respekts und der Trauer."


(T/F: Suzana Palumbo/Bianca Plattner)