Bildungsanstalt für Elementarpädagogik

Wie wird man eigentlich Elementarpädagogin oder -pädagoge?

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher bekamen am Tag der offenen Tür einen Einblick in eine Ausbildung, die mehr ist als das bloße Absolvieren diverser Abschlussprüfungen.

In unserem Schulhaus kann man sich zugegebenermaßen auch mal verirren. Von den Gitarreräumen zu den Werkräumen über den schuleigenen Innenhof ist es schließlich ein weiter Weg.

Es gibt mehrere Turnsäle, eine eigene Küche, Computerräume, einen Chill out Bereich und eine eigene Kapelle.

Auch der Umbau, der die Schule in den nächsten Jahren von Grund auf modernisieren und um viele neue Möglichkeiten erweitern wird, macht das Ganze nicht einfacher. Da kann man – nicht nur beim ersten Betreten – durchaus den Überblick verlieren.

Dass das nicht passiert, dafür sorgten die Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen, die die Besucherinnen und Besucher durch ihre Schule führten, ihre Erfahrungen teilten und von ihrer Ausbildung an der Bafep Kenyongasse erzählten:

Zum Beispiel erzählten sie über die praktische Ausbildung: über die Praxistage, die Praxiswoche und schließlich das Blockpraktikum, in dem die Schülerinnen und Schüler langsam und von Fachkräften unterstützt mehr und mehr auf den späteren Beruf ideal vorbereitet werden.

Oder sie erzählten über den musisch-kreativen Schwerpunkt, den unsere Schule verfolgt: mit Projektarbeiten in den Kreativfächern, Gitarre- und Musikausbildung oder weiterführende Möglichkeiten im Schulchor oder der Theatergruppe.

Oder über den Stellenwert von sozialer Kompetenz, von gegenseitigem Respekt und von grundsätzlicher Wertschätzung an unserer Schule und deren Auswirkungen auf das Schulklima und die Arbeitsatmosphäre. Dazu gehört an dieser Stelle auch ein großer Dank:

Vielen Dank an alle „alten“ SchülerInnen für ihre Hilfe und Mitarbeit – und an alle neuen für ihren Besuch!