Bildungszentrum Kenyongasse
Schwestern vom göttlichen Erlöser
15.03.2019

Abschlussreflexion

In #FOMO drehte sich alles um die omnipräsenten Austriebe von Social Media-Netzwerken!

Die Schülerinnen und Schüler der 2A erarbeiteten zusammen mit dem Theaterpädagogen Simon Kriese und ihrer Deutschlehrerin Teresa Weiss eine poly-ästhetische Performance, bei der es nicht zimperlich zuging.

Denn bei allen Stärken, die soziale Netzwerke zweifelsohne haben, ist es doch auch wichtig, Risikopotenziale zu erkennen und den eigenen Konsum zu reflektieren.

Echte Erlebnisse der Teilnehmenden und das, was diese Erlebnisse in ihnen ausgelöst haben, dienten als Ausgangspunkt für große Teile der Präsentation.

Einige dieser Dinge waren schön. Viele waren es nicht. Nach einer intensiven Woche haben jedenfalls alle Beteiligten eines gelernt:

Es gibt Dinge, die ein Chat oder ein Snap nicht ersetzen können. Dinge wie eine Umarmung, ein aufmunterndes Lächeln oder eine tröstende Hand auf der Schultern.

REFLEXION DER SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER:

"Es hat allen Spaß gemacht und jeder hat gerne mitgearbeitet. Wir haben viel über das Thema "Social Media" nachgedacht und auch viel besprochen.

Einigen ist bewusst geworden, dass sie zum Beispiel sehr viel auf Social Media unterwegs sind und sie wollen dies ändern.

Durch das Projekt ist auch unsere Klassengemeinschaft besser geworden und wir kennen uns auch ein wenig besser als davor." (Tijana Vujicic)

 

"Am Anfang war ich nicht sehr begeistert von dem Projekt. Das Thema der Woche sprach mich nicht sehr an, da es schon seit längerer Zeit in den Medien, Schulen und zu Hause besprochen wurde. Ich persönlich hatte viele Diskussionen über das Handy und Social Media, wie schlecht es doch sei.

Ich hatte auch negative Erwartungen gegenüber der Woche, doch die nächsten Tage erwiesen sich als sehr produktiv und spaßig. Mit dem hatte ich nicht gerechnet und deswegen freute ich mich umso mehr über jeden weiteren Tag.

Wir hatten das Glück, mit dem Theaterpädagogen Simon Kriese arbeiten zu dürfen. Durch ihn, durch Frau Professor Weiss und durch meine Klasse ist uns eine sehr lustige Woche gelungen.

Am Ende haben wir ein tolles Theaterstück auf die Bühne gebracht, an dem wir großen Gefallen gefunden haben.

Das Projekt hat uns als Klasse noch mehr zusammengeschweißt und uns zu einer größeren Gemeinschaft gemacht.

Ich bin sehr glücklich, teilgenommen zu haben und würde es auch ein zweites Mal tun." (Rinora Neziri)

Danke ans LehrerInnenkollegium, sowie an die Direktion und Administration für die Unterstützung!