Mittelschule

Unterrichten in der MS

 

Diese Frage stellt sich nicht nur für Eltern, sondern auch für die angehenden JunglehrerInnen!

In Online-Foren von LehramtsstudentInnen wird häufig über die Schwierigkeit geklagt, eine geeignete Stelle als Lehrperson zu finden. Die angehenden PädagogInnen geben sich leider viel zu oft der Illusion hin, auch mit teils wenig gesuchten bzw. häufig vorkommenden Fächerkombinationen am Arbeitsplatz sofort Fuß fassen zu können.

Eine Stelle an einer MS kommt für die meisten aber nicht in Frage, schließlich wolle man „nicht umsonst“ so lange studiert haben. Oftmals spielt die Angst, fachfremd unterrichten zu müssen, eine große Rolle. Doch gerade für NeupädagogInnen eignet sich der Start an einer MS wie beispielsweise der Kenyongasse, die sich besonders darum bemüht, Schülerinnen und Schülern einen behüteten Start und einen sanften Übergang des Systems Volksschule auf Mittelschule zu gewähren.

Ebenso lernen JunglehrerInnen hier sehr schnell in einem familiären und kompetenten Umfeld alles, was sie für ihren Berufsalltag benötigen, auch wenn ihr Weg sie später in eine AHS führt. Außerdem werden „fremde“ Fächer nur nach Absprache mit den Lehrpersonen verteilt und es wird sehr darauf geachtet, alle Materialien und Unterrichtsplanungen von erfahrenen PädagogInnen zu teilen.